Der erste Eindruck zählt! Lernen, sich besser zu präsentieren im Verkauf

bal_jochen_peter_elsesser

Daß der erste Eindruck zählt, ist mehr als nur ein geflügeltes Wort. Und gilt nicht nur für den Verkauf.

Wer also lernen will, sich besser zu verkaufen, der sollte daran arbeiten, sich besser zu präsentieren. Denn Präsenz ist entscheidend für die Wirkung, die wir auf unsere Kunden haben.   

Der erste Eindruck ist zwar nur sehr kurz. Aber er ist der (vorerst) entscheidende Augenblick, der über Sympathie oder Antipathie entscheidet.

Das ist aber nicht nur der Auftakt. Denn der erste Eindruck bleibt auch haften.

In den ersten Sekunden wird entschieden, ob wir eine Person sympathisch oder unsympathisch finden – und für wie kompetent wir sie halten.

Und da Verkaufsentscheidungen nie rein rational getätigt werden, ist es für Verkäufer unerläßlich, zu lernen, sich selbst optimal zu präsentieren.

Im Idealfall nutzen Sie dazu das Angebot eines professionellen Verkaufstrainers, der mit Ihnen Ihr Auftreten neu erarbeitet. Damit Sie in Zukunft besser verkaufen und lernen, mehr zu verkaufen.  

 
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Authentizität für den ersten Eindruck im Verkauf 

Dennoch geht es beim ersten Eindruck nicht darum, sich zu verstellen oder eine Rolle zu spielen. Im Gegenteil, wer sich selbst gut präsentieren will im Verkauf muß vor allem auf Authentizität setzen. Wir merken sehr schnell, wie echt jemand rüberkommt und reagieren mit Ablehnung, wenn wir feststellen, daß wir es mit einem „Schauspieler“ zu tun haben.

Lernen Sie deshalb mit einem guten Verkaufstrainer, sich zu verbessern und Ihre eigenen Ressourcen für Ihre optimale Wirkung zu nutzen. 

 

Kongruenz beim ersten Eindruck im Verkauf  

Letztlich muß nämlich alles harmonieren. Für den ersten Eindruck zählt das Zusammenspiel aus Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme – und natürlich auch dem, was Sie sagen. Nonverbale Signale müssen zu Ihrem angestrebten Auftritt passen.

Wer hier inkongruent wirkt, weckt Mißtrauen und verspielt seine Sympathien. Um zu lernen, wie Sie sich selbst präsentieren als Verkäufer, übt ein Trainer deshalb mit Ihnen, sich von Außen – quasi aus Kundensicht – wahrzunehmen. 

 

Information unterfüttern den ersten Eindruck beim Kunden  

Doch auch die Informationen, die Sie bei einem ersten Treffen, das ja über den Eindruck entscheidet, über sich bieten, wollen gut gewählt sein. Erarbeiten Sie in einem Training, um sich im Verkauf selbst zu präsentieren, die perfekte Kurzvorstellung.

Welche Informationen über Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Leistungen und nicht zuletzt Ihre Person könnten für den Kunden wichtig sein? Achten Sie auch darauf, Ihre Kurzvorstellung individuell an Ihren Gesprächspartner anzupassen. 

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Besser verkaufen lernen: Vorbereitung für den ersten Eindruck 

Weil der erste Eindruck zählt, sollten Sie ihn nicht dem Zufall überlassen. Ihre Selbstpräsentation im Verkauf zählt zu den wichtigsten Momenten im Kundengespräch. Gehen Sie deshalb nie unvorbereitet in eine solche Interaktion – eine gelassene, authentische, kongruente Selbstvorstellung will sorgfältig erarbeitet und eingeübt werden.

Am besten mit einem professionellen Verkaufstrainer, der Sie ganz nach vorne bringt.

 

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